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Kategorie: Konzept & Strategie

Die Werbeagentur ist stark in Strategie und Konzept.

Marken-Integration Bankverein Werther

Bankverein Werther: Brand Relaunch – Case Study

Case Study: Bankverein Werther

Die Agentur begleitete die Volksbank PHD bei der Übernahme der Marke „Bankverein Werther“.

Der Bankverein war eigenständig bis 2011; dann übernahm die Volksbank PHD die Namensrechte, während die ursprüngliche Bankverein Werther AG in net-m privatbank 1891 AG umfirmierte. Zielstellung war die Integration der Marke in die Volksbank PHD bei Weiterverwendung der bekannten Marke Bankverein Werther.

Zu dem Zeitpunkt war das Marken-Image Bankverein Werther nicht mehr lupenrein; eine Gewinnspielmafia hatte mit Prepaid-Karten der Bank deren Kunden geschädigt.

Es war daher im Sinne der übernehmenden Volksbank PHD, hier einen Schlussstrich zu ziehen und ein neues Kapitel des Bankvereins mit fundiertem Hintergrund der anerkannten Volksbank aufzuschlagen.

Die Brand Consulting Einheit der Agentur entwickelt ein Integrationskonzept inkl. einer Positionierungsstrategie und deren kreative Umformung in Form des Slogans.

Die Brand Consulting Einheit der Agentur entwickelt ein Integrationskonzept inkl. einer Positionierungsstrategie und deren kreative Umformung in Form des Slogans.

1. Analyse

In einem ersten Schritt analysiert die Agentur die Positionierungen der Bankhäuser im regionalen Umfeld. Eine Besonderheit ist, dass die vertretene Volksbank Bielefeld aus nachvollziehbaren Gründen möglichst wenig kannibalisiert wird.

Die Vermeidung dieser direkten Konkurrenz wird erleichtert durch das „Privatbank-Image“ des Bankvereins. Die örtliche Sparkasse, aber auch die ortsansässigen Privat-Banken rücken in den Fokus der Zielsetzung.

Zielgruppen-Clusterung

Zur Definition der Positionierung der ansässigen Bank-Institute setzt die Agentur die gebräuchlichen Sinus-Milieus ein.

Während Volksbanken und Sparkassen in der Regel die bürgerliche Mitte ansprechen, ergibt sich auf Basis des vorhandenen Images des Bankvereins eine ideale Zielgruppe im Bereich der Konservativ-Etablierten mit Überschneidungen im oberen Bereich der bürgerlichen Mitte.

Diese Kundengruppen mit einem Schwerpunkt auf den Geschäftskundenbereich kann der Bankverein Werther auch aufgrund seiner Strukturen und Leistungen besonders gut ansprechen.

2. Strategie

Die Strategie fokussiert auf eine klassische Alleinstellung: Welchen Vorteil kann der Bankverein Werther ggü. Privat-Banken wie Deutsche Bank und Commerzbankden anzusprechenden Zielgruppen bieten?

Hier greift das klassische Banking-Dilemma: Bank-Produkte sind in aller Regel sehr generisch und damit vergleichbar. Angebote, die rational nicht marktkonform sind, würden zwar angenommen und könnten den Marktanteil vor Ort ausweiten, würden andererseits jedoch angesichts geringer Deckungsbeiträge die Existenz des Unternehmens in Frage stellen.
Salopp ausgedrückt: Auch der Bankverein Werther muss Geld verdienen.

 

Die Agentur entwickelt daher eine glaubwürdige und begründbare Emotional-Strategie. Während die Filialen nationaler Bankhäuser ihre Entscheidungen und ihre Politik von fern (den Zentralen) erhalten, ist die Zentrale des Bankvereins nahe. Und: Die Entscheider kennen die Region und die Eigenschaften ihrer Bewohner, der potentiellen Kunden.

Das ist der gesuchte USP: die räumliche Nähe und Charakter-Kenntnis

3. Kreation

Diesen strategischen Ansatz setzt die Agentur kreativ um: Sowohl die bestehenden Kunden des Bankvereins, dessen Mutterhaus, die Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold und auch die potentiellen Kunden des Bankvereins eint eine regionale Besonderheit – sie alle leben und wirtschaften in unmittelbarer Nähe bzw. im Teutoburger Wald (landläufig „Teuto“ genannt). Genau diese Nähe und Vertrautheit ist es, die den Bankverein Werther (und die Volksbank PHD als Mutter) positiv von filialisierten Privat-Banken abgrenzt.

Daraus entwickelt Lünstroth den Slogan:

Wir sprechen teuto. Seit 1862.

Logo Bankverein vor Übernahme

Das alte Logo muss weichen: Zum einen aufgrund der bestehenden Image-Probleme des „alten“ Bankvereins, zum anderen aufgrund der problematischen Signet-Typografie (aus den 1930er Jahren).

Logo-Relaunch

Die neue Logo-Signet-Kombination, gestaltet von LOK gem. der neuen strategischen Positionierung

Anker: Markenpositionierung

Kassensysteme: Anker

Anker: der Neubeginn

 

Genau 100 Jahre lang, von 1876 bis 1976, war Anker eine starke, unabhängige Marke im Bereich Kassensysteme. Nach der Insolvenz wechselten die Besitzer, 2015 stellt Oracle das Unternehmen zum Verkauf.

Lünstroth betreut die Wiederauferstehung, stimmt gemeinsam mit dem Management eine Positionierung intern und extern für das nun wieder unabhängige Unternehmen ab und entwickelt die ersten Messeauftritte.

Anker: Logo

Unternehmenspositionierung

 

Positionierung

Intensive Wettbewerbsvergleiche in rationalen und emotionalen Feldern, Workshops mit den Mitarbeitern und Swot-Analysen ergeben das Profil der möglichen Stärken.

Es stellt sich heraus, dass sowohl auf Produkt- als auch auf Unternehmensebene Vertrautheit und Nähe die positiven Eigenschaften sind, die Anker deutlich vom Wettbewerb abgrenzen können. Lünstroth entwickelt daher einen Marken-Dreiklang, der sich sowohl auf das Unternehmen als auch seine Produkte bezieht.

Messe

 

Bastelbogen

Der Bastelbogen verweist auf die historischen Bezüge und ist Markenbeschäftigung pur.

Gewinnspiel

Das ist nicht das Original: So sieht eine gut gebastelte Kasse aus!

Die Messeeinladung mit Gewinnspiel

Promotion-Incentive-Agentur

Gewinnspiel. iNCENTIVE

Promotion: Messe

ipad-Gewinnspiel

Der Erfolg

Werbeagentur für Technik

Technik: Maschinenbau – Gneuss

Brand Identity: Positionierung & Design

Gneuß ist ein familiengeführtes Maschinenbau-Unternehmen, das sich als weltweiter Technologieführer im Bereich der kunststoffverarbeitenden Industrie positioniert.

Die Agentur unterstützt das Unternehmen im Bereich Positionierung, Markenarchitektur und Brand Design.

Der Anfang des Aufstiegs ist eng verbunden mit der Siebdrehscheibe, die eine unterbrechungsfreie Zuführung des flüssigen Kunststoffs für die weitere Verarbeitung erst möglich machte.

Diese weltweit patentierte Innovation schrieb die Geschichte der ersten 25 Jahre des Unternehmens.

Maschinenbau: Siebscheibe
Die Siebdrehscheibe begründete die Stellung des Unternehmens als weltweiter Technologie-Führer.

 

 

Logo-Relaunch
Das traditionsreiche Logo des Unternehmens, das die Außendarstellung über die ersten 25 Jahre prägte.

 

Der technische Innovationsdrang des Unternehmens, die damit verbundenden Erfindungen von neuen Maschinen und die weltweite Nachfrage nach weiteren Bauteilen für die Maschinen (z.B. Sensoren) führt dazu, dass die Siebscheibe nicht mehr alleiniger Träger der Marken-Identität sein kann.

 

Die Agentur schlägt daher vor, auf die Kraft der Wortmarke zu vertrauen und auf die Siebscheibe zu verzichten.

Der Name gneuß ist stark genug, um wiedererkennbar und alleinstellend zu wirken.

Logo-Relaunch
Die Agentur entschlackt das Logo und führt den neuen Kern des Brand Designs ein.

Die Agentur entwickelt den Slogan und das Brand Design des Unternehmens.Corporate Design Maschinenbau

Arminia Bielefeld Branding

Arminia Bielefeld: Brand Identity

Bewegung als Branding

Brand Identity: Case Study Arminia Bielefeld

 

altes Arminia-Bielefeld-Logo
Das alte Logo und seine Verwendung: aufgrund des Querformats nicht plakativ platzierbar

Herausforderung für den Club: eingeschränkte Möglichkeiten beim Sponsoring durch Imageprobleme

Arminia Bielefeld kämpft traditionell mit dem Image. Weniger gegenüber den eigenen Fans, die treu hinter dem Verein stehen, als vielmehr mit einer der Säulen der Finanzierung des Clubs – Sponsoren. In der Regel unterstützen Sponsoren den Verein aufgrund der regionalen Bindung; dies zeigt hohe Verantwortung für die Region, ist aber für den Verein nicht ideal.

Denn die „Werbefläche“ eines Bundesligavereins wirkt zumindest national; d.h. das Vereinssponsoring könnte für nationale Marken oder für internationale Unternehmen mit Markterschließungsambitionen auf dem deutschen Markt interessant sein.

Das Konzept: „Bewegung“ als Markenkern

 

Fußball-Clubs haben mehrere Säulen des Income:

  • Mediengelder
  • Ticketing
  • Merchandizing
  • Sponsoring

Ticketing und Merchandizing wird – grob vereinfacht – gespeist von den Fans.

Mediengelder sind direkt abhängig von der jeweiligen Ligazugehörigkeit, der Dauer der Ligazugehörigkeit, dem Tabellenplatz national und – bei Qualifikation – den internationalen Wettbewerben.

Sponsoring ist wiederum abhängig von der Sichtbarkeit der kommunikativen Mittel (z.B. Logos) und damit der Sichtbarkeit der Spiele und des Grades des Interesses der Medien.

Das Konzept: die Image-Komponente stärken

Arminia Bielefeld als Traditionsverein hat in allen Bereichen dem Tabellenplatz und der jeweiligen Ligenzugehörigkeit entsprechende Einnahmen.
Mit einer Ausnahme: dem Sponsoring.

Das Sponsoring ist die einzige Einnahmequelle, die direkt auf positive Imagewerte reagieren kann. Lünstroth entwickelt daher eine Positionierung für den Club. (Es ist eine der ersten professionellen Positionierungen für Bundesliga-Clubs überhaupt.)

Der Markenkern: Bewegung

Lünstroth analysiert die gelebten Werte des Clubs, das Zusammenspiel der Administration, der Funktionäre und das wahrgenommene öffentliche Image des Vereins im Wettbewerbsumfeld der Bundesliga. Diese unterschiedliche Perspektiven müssen zwingend zusammengebracht werden. Falls das nicht gelingt, entsteht ein Glaubwürdigkeitsproblem.

Das Resultat der Workshops und Marktforschungserhebungen („Fahrstuhlmannschaft“) ist ein gemeinsamer Nenner, der positiv auf Sponsoring-Brands abstrahlen kann: Bewegung.

Das Logo: Markenkern und Tradition verpflichtet

Arminia Bielefeld CD

1. DSC

Bestandteil des „offiziellen“ Vereinsnamens ist DSC. DSC bedeutet „Deutscher Sport Club“. Diese Bezeichnung ist generisch und viele Vereine heißen so.

2. Arminia

Zugunsten einer Alleinstellung und vor allem einer höheren Merkfähigkeit und eines einheitlichen Sprachgebrauchs konzentrierte sich die Logoentwicklung entsprechend auf „Arminia“. Clubs mit dieser Bezeichnung gibt es nur sehr wenige in Deutschland; in der Bundesliga nur den einen.

3. Bielefeld

Das „Bielefeld“ im Vereinsnamen wurde mit Blick auf potentielle Sponsoren leicht zurückgenommen. Sponsoren, die Bundesliga-Clubs sponsorn, sollten sich regionalneutral verhalten und eigentlich alle deutschen Regionen ansprechen. Die Fokussierung auf Regionen ist nur für eine enge Zielgruppe interessant (z.B. Regional-Biere wie Herforder o.ä.); d.h. ein zu starker Regionalbezug schränkt das Potential der Sponsoren ein.

Das Corporate Design: springende Punkte

„Bewegung“ als Markenkern verlangt nach visuellen Elementen, die diese Bewegung ausdrücken. Ausgehend von der Typik des Logo-Schriftzugs entwickelt Lünstroth die visuell kommunizierenden Elemente für die gestalterische Linie der kommunikativen Materialien.

Die springenden Punkte auf dem i drücken die zu kommunizierende Bewegung auf.

Diese springenden Punkte finden sich daher konsequent auch in anderen Brand Design Elementen. Sie laden die Marke sukzessiv mit dem gewünschten Markenkern-Wert Bewegung auf.

Corporate Design Elemente

Die Schrift: in Bewegung

 

Ein starker Markenkern sollte sich auch im Schriftbild der kommunikativen Maßnahmen auswirken.

 

Die Agentur entwickelt daher einen eigenen Schriftfont für den Club – einsetzbar in Print und Online-Medien. Der Name der Schrift: klar – Arminia.

Die Schrift entwickelt starke Wiedererkennungskräfte – beim ersten Blick wird klar, wer hier kommuniziert. (Damit ist auch klar, dass nur Materialien, die vom Verein kommen, diese Schrift verwenden dürfen.)

Das bewegte Bild: der fliegende Punkte-Schwarm

 

Die bewegenden Punkte kommen auch im Bewegtbild zum Einsatz. Das Arminia-Intro zu aktuellen Clips ist ein stilisiertes Stadion mit Sitzflächen, die in einem fliegenden Schwarm zum Logo zusammenfinden.

Die Untertitelung der Video-Clips setzt auf die Arminia-Schrift. So entsteht ein schlüssiges Gesamtbild, das den Markenkern multisensorisch transportiert: Arminia ist Bewegung.

inhaltliche Aufladung der Marke: orchestriert

 

  • Brand Identity: konventionell
    konventionelle Corporate Design Entwicklung ohne inhaltliche Aufladung

Konventionelle Corporate Identity Entwicklungen konzentrieren sich in erster Linie auf die Werbemittel, die vom Unternehmen (hier: dem Verein), ausgehen.
Im Falle eines Bundesliga-Clubs sind dies jedoch nur sehr wenige Kommunikationsmittel. D.h. die Marke wird inhaltlich nur sehr langsam fokussiert.

Ein Bundesliga-Fußball-Club steht jedoch immer im Zentrum medialer Aufmerksamkeit. Über die Geschehnisse auf dem Platz (und abseits davon) wird von Medien ausführlich berichtet.

Lünstroth macht sich diese mediale Nachfrage zunutze und verknüpft den dominanten Markenwert Bewegung mit dem publizistisch hochattraktiven Output von Trainer und Spielern in Interviews.
Durch häufige Belegung des Markenwert-Inhalts in Interviews und Statements prägt der Markenwert das Image des Vereins in der Öffentlichkeit – Trainer und Spieler werden so zu Markenbotschaftern.

Kommunikationsstrategie

Strategie

Strategie

 

Je nach Aufgabenstellung entwickelt die Agentur das jeweilige Konzept. Das kann sich auf die übergreifende kreative Idee beschränken, eine komplette Kommunikationsstrategie umfassen oder langfristig wirkende Maßnahmen wie etwa einen Identity-Relaunch oder eine Änderung der globalen Markenstrategie begründen.

Lünstroth hat hierzu Werkzeuge entwickelt, die zum einen die Entscheidungssicherheit der Kunden erhöhen und zum anderen eine zielorientierte Definition der umzusetzenden Maßnahmen und ihrer Timings ermöglichen.

Generell setzen die strategischen Leistungen dort an, wo der Auftraggeber sich den Startpunkt wünscht. Es macht wenig Sinn, gefallene Entscheidungen in Frage zu stellen, wenn sie bereits commited sind.

Strategische Planung

Strategische Planung der Werbeagentur

Wie denkt die Zielgruppe, wann könnte sie einen Wettbewerber bevorzugen und das konkurrierende Angebot? Was will sie „wirklich“? Ohne dieses Verständnis ist es schwierig, die richtige Ansprache zu finden. Der Frage zu Insights, Personalities und damit zum Gesamt-Konzept geht Lünstroth akribisch nach.
Klassische Marktforschung stößt hier zunehmend an Grenzen – Telefon-Interviews und Gruppendiskussionen ergeben nur noch selten das richtige Bild der Stimmungslage.

Daher hat Lünstroth Instrumente entwickelt, um über Big Data Analysen zu weiter reichenden Erkenntnissen zu kommen. Diese Analysen beschränken sich nicht mehr auf den BtoC-Bereich, sondern ermöglichen gerade im BtoB-Bereich neue Ansätze.

Häufig ergeben sich Neigungsbilder und Korrelationen, mit denen niemand gerechnet hat, die aber zu wichtig sind, um sie zu vernachlässigen.

Lünstroth recherchiert diese Daten und interpretiert sie zielorientiert.

Neben diesen quantitativen Messungen darf die qualitative Einschätzung der jeweiligen Auslöser von Kunden- und Markenbindung. Denn strategische Planung heisst für Lünstroth nicht nur, Kontakte zu zählen und Trigger zuzuordnen.

Am Ende des Tages sollte man Handlungsanweisungen auch für den Mediaeinsatz ableiten können.

Identity Entwicklung & Employer Branding

Die Anforderungen an Brand Identity sind in Zeiten des Mitarbeitermangels und des damit notwendig gewordenen Employer Brandings gestiegen. Ihre Entwicklung ist eine kulturelle Aufgabe mit konzeptionellem Hintergrund.
Die zeitgemäße Ästhetik des Corporate Design ist zwingend notwendig, reicht aber auf gesättigten Märkten nicht mehr aus, um den Vorsprung im Wettbewerb zu sichern.
Entscheidend werden nun die Werte, die die Identity prägen und vor allem, wie sie gelebt werden.

Designer allein können diese Funktionsvertiefung nicht leisten; hier sind auch Strategen gefordert. Dies gilt umso mehr, wenn Brand Identity ein aktives Motivationsinstrument für (globales) Wachstum werden soll.

Lünstroth beschränkt sich daher nicht auf eine Optimierung und Adaption von Design-Elementen, sondern greift immer auf die Positionierung des Unternehmens im Wettbewerb zurück und entwickelt gemeinsam mit den Entscheidern einen möglichst trennscharfen USP im Markt.

Nicht nur für die Produkte und Dienstleistungen, sondern für das Unternehmen als Dachmarke und Wettbewerber und Young Potentials und die Stellung als Arbeitgeber und Marktteilnehmer.

Dieses Engagement zugunsten der Wurzeln der Unternehmenswerte resultiert in einer merkfähigen, griffigen „Story“ des Unternehmens und seiner Marke(n) – es entsteht ein Marken-Mythos im besten Sinne.

Denn die Wahrnehmungsweisen von Markt-Akteuren haben sich geändert: Nur Unternehmen, die eine Story haben und die daraus erwachsenen Markenwerte auch leben, verankern sich im Bewusstsein ihrer Zielgruppen und sind stärker als der Wettbewerb.

Kundenbindungsstrategie

 

Im Bereich Endverbraucher-Ansprache, aber auch bei komplexen Dachmarken mit vielen Sortimenten und Produkten, wird das Matching der Markenpersönlichkeit auf die anzusprechenden Zielgruppen bzw. der jeweiligen Station der Customer Journey immer wichtiger.

Der rote Faden der Kommunikation kann sich im zunehmenden Wettbewerb der Kommunikationsmaßnahmen nur durchsetzen, wenn die Marken- oder Submarken-Persönlichkeit die jeweils ideale Stimmung des Adressaten trifft. Lünstroth greift hier auf die international anerkannten Personality-Cluster zurück und hat sie im Bereich Business to Business entscheidend weiterentwickelt.

 

Werbeagentur für Systemhäuser

Planning der Agentur

Planning

Strategische Planung

 

Kommunikation als Treiber der Marke

Planning

Wie denkt die Zielgruppe, wann könnte sie einen Wettbewerber bevorzugen und das konkurrierende Angebot? Was will sie „wirklich“? Ohne dieses Verständnis ist es schwierig, die richtige Ansprache zu finden. Dieser Frage zu Insights, Personalities und damit zum Gesamt-Konzept geht die Agentur akribisch nach.
Doch klassische Marktforschung stößt zunehmend an Grenzen – Telefon-Interviews und Gruppendiskussionen ergeben nur noch selten das richtige Bild der Stimmungslage.

Das Klick- und Suchverhalten der Zielgruppen erlaubt dagegen eine weitgehend unbeeinflusste Erhebung. Auch diese Ergebnisse müssen interpretiert werden. Häufig ergeben sich Neigungsbilder und Korrelationen, mit denen niemand gerechnet hat, die aber viel zu wichtig sind, um sie zu vernachlässigen.

Lünstroth recherchiert diese Daten und interpretiert sie zielorientiert.

Was in der analogen Welt gilt, findet seine Fortsetzung in den digitalen Kanälen. Botschaften müssen relevant sein – die quantitative und qualitative Kommunikation glaubwürdig.

Strategische Planung heisst für Lünstroth nicht nur, Kontakte und Affinitäten zu zählen. Sondern am Ende des Tages die Budgets wirksamer einzusetzen. Solange man daher mit der reinen Korrelation von Verhalten nicht wirksam die Streuverluste minimieren kann, ist es sinnvoll, sich auf Zielgruppenverhalten einen strategischen, qualitativen Reim zu machen.

Das senkt die Streuverluste und führt zu einer schlüssigen, relevanten Kommunikation.