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Schlagwort: Bielefeld

Direct Marketing Agentur

Promotion: Direct Marketing

Promotion: Direct Mailing für den Absatzschub

 

Direct Mailing Automotive

Für das Autohaus Autoweller entwickelt die Agentur zum Jahresende eine Abverkaufspromotion. Der große Kundenstamm des Hauses und die Preisstellung des zu bewerbenden Produkts legt Print nahe.

Lünstroth entwickelt daher eine Direct Mailing Aktion mit emotionaler Ansprache und eingängiger Argumentation, warum es gerade jetzt sinnvoll ist, auf einen neuen Lexus umzusteigen.

IT-Beratung: Werbeagentur

apsolut: Webvideo Employer Branding

apsolut: Webvideo Employer Branding

Die Dreharbeiten fanden parallel an und in den unterschiedlichen Standorten statt; die Agentur führte dann das gedrehte Material zusammen und entwickelte daraus die Final-Version.
Der Erfolg zeigt: Es funktioniert – ein Webvideo kann ein gutes, authentisches Bild von Arbeitsumgebung und Atmosphäre vermitteln und so Potentials das Unternehmen auf unterhaltsame Weise näherbringen.

Für das IT-Beratungsunternehmen apsolut entwickelt die Agentur zur Unterstützung des Employer Branding ein Webvideo für den HR-Bereich.
Im Fokus stehen hierbei die umfangreichen Leistungen des Unternehmens im Bereich der Work-Life-Balance, aber vor allem das freundliche Miteinander an den verschiedenen Standorten in Deutschland, UK, Spanien, Indien und China.

Werbeagentur Schwerpunkt IT

DDS-Consulting: Website

DDS-Consulting: Website-Relaunch

Für DDS-Consulting entwickelt die Werbeagentur einen Website-Relaunch. Das Beratungsunternehmen hat besondere Stärken im Projekt-Management-Bereich, aber auch in der Software-Entwicklung und der Beratungsleistung zu IT-Architekturen.

Neben der rein fachlichen Kompetenz sind es aber vor allem die starken weichen Fakten, die DDS-Consulting so erfolgreich machen: die starke Empathie und das Einfühlungsvermögen in die jeweiligen Strukturen der zu beratenden Unternehmen.

Lünstroth macht diese besondere Stärke sichtbar – die Website-Abbildungen bestehen vor allem aus situativ-authentischen Sequenzen, die DDS-Consultants in Aktion zeigen.

Marken-Integration Bankverein Werther

Bankverein Werther: Brand Relaunch – Case Study

Case Study: Bankverein Werther

Die Agentur begleitete die Volksbank PHD bei der Übernahme der Marke „Bankverein Werther“.

Der Bankverein war eigenständig bis 2011; dann übernahm die Volksbank PHD die Namensrechte, während die ursprüngliche Bankverein Werther AG in net-m privatbank 1891 AG umfirmierte. Zielstellung war die Integration der Marke in die Volksbank PHD bei Weiterverwendung der bekannten Marke Bankverein Werther.

Zu dem Zeitpunkt war das Marken-Image Bankverein Werther nicht mehr lupenrein; eine Gewinnspielmafia hatte mit Prepaid-Karten der Bank deren Kunden geschädigt.

Es war daher im Sinne der übernehmenden Volksbank PHD, hier einen Schlussstrich zu ziehen und ein neues Kapitel des Bankvereins mit fundiertem Hintergrund der anerkannten Volksbank aufzuschlagen.

Die Brand Consulting Einheit der Agentur entwickelt ein Integrationskonzept inkl. einer Positionierungsstrategie und deren kreative Umformung in Form des Slogans.

Die Brand Consulting Einheit der Agentur entwickelt ein Integrationskonzept inkl. einer Positionierungsstrategie und deren kreative Umformung in Form des Slogans.

1. Analyse

In einem ersten Schritt analysiert die Agentur die Positionierungen der Bankhäuser im regionalen Umfeld. Eine Besonderheit ist, dass die vertretene Volksbank Bielefeld aus nachvollziehbaren Gründen möglichst wenig kannibalisiert wird.

Die Vermeidung dieser direkten Konkurrenz wird erleichtert durch das „Privatbank-Image“ des Bankvereins. Die örtliche Sparkasse, aber auch die ortsansässigen Privat-Banken rücken in den Fokus der Zielsetzung.

Zielgruppen-Clusterung

Zur Definition der Positionierung der ansässigen Bank-Institute setzt die Agentur die gebräuchlichen Sinus-Milieus ein.

Während Volksbanken und Sparkassen in der Regel die bürgerliche Mitte ansprechen, ergibt sich auf Basis des vorhandenen Images des Bankvereins eine ideale Zielgruppe im Bereich der Konservativ-Etablierten mit Überschneidungen im oberen Bereich der bürgerlichen Mitte.

Diese Kundengruppen mit einem Schwerpunkt auf den Geschäftskundenbereich kann der Bankverein Werther auch aufgrund seiner Strukturen und Leistungen besonders gut ansprechen.

2. Strategie

Die Strategie fokussiert auf eine klassische Alleinstellung: Welchen Vorteil kann der Bankverein Werther ggü. Privat-Banken wie Deutsche Bank und Commerzbankden anzusprechenden Zielgruppen bieten?

Hier greift das klassische Banking-Dilemma: Bank-Produkte sind in aller Regel sehr generisch und damit vergleichbar. Angebote, die rational nicht marktkonform sind, würden zwar angenommen und könnten den Marktanteil vor Ort ausweiten, würden andererseits jedoch angesichts geringer Deckungsbeiträge die Existenz des Unternehmens in Frage stellen.
Salopp ausgedrückt: Auch der Bankverein Werther muss Geld verdienen.

 

Die Agentur entwickelt daher eine glaubwürdige und begründbare Emotional-Strategie. Während die Filialen nationaler Bankhäuser ihre Entscheidungen und ihre Politik von fern (den Zentralen) erhalten, ist die Zentrale des Bankvereins nahe. Und: Die Entscheider kennen die Region und die Eigenschaften ihrer Bewohner, der potentiellen Kunden.

Das ist der gesuchte USP: die räumliche Nähe und Charakter-Kenntnis

3. Kreation

Diesen strategischen Ansatz setzt die Agentur kreativ um: Sowohl die bestehenden Kunden des Bankvereins, dessen Mutterhaus, die Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold und auch die potentiellen Kunden des Bankvereins eint eine regionale Besonderheit – sie alle leben und wirtschaften in unmittelbarer Nähe bzw. im Teutoburger Wald (landläufig „Teuto“ genannt). Genau diese Nähe und Vertrautheit ist es, die den Bankverein Werther (und die Volksbank PHD als Mutter) positiv von filialisierten Privat-Banken abgrenzt.

Daraus entwickelt Lünstroth den Slogan:

Wir sprechen teuto. Seit 1862.

Logo Bankverein vor Übernahme

Das alte Logo muss weichen: Zum einen aufgrund der bestehenden Image-Probleme des „alten“ Bankvereins, zum anderen aufgrund der problematischen Signet-Typografie (aus den 1930er Jahren).

Logo-Relaunch

Die neue Logo-Signet-Kombination, gestaltet von LOK gem. der neuen strategischen Positionierung

Online-Marketing

Online: Webdesign, Websites, Apps

Wie der Wal im Wasser

Im Web zuhause.

Seit 1998 ist Lünstroth im Web zuhause. Und ruht sich darauf nicht aus, sondern perfektioniert die Services im Bereich Online-Marketing ständig weiter.

Es begann mit Websites und Webdesign, weitete sich mit dem Markt aus in Richtung Keyword-Optimierungen, SEO- und SEA-Angebote bis hin zu Anbindungen von komplexen IT-Systemen.

Permanent entwickelt Lünstroth die Tools zur Optimierung von Marken- und Namingsystemen für eine Anpassung auf die Algorithmen der Search Engines und deren Ergebnisse weiter.

Bei und für Lünstroth arbeiten Webdesigner, die markengerechte Gestaltung mit den Erfordernissen des UX-Designs verbinden und so UI-Designs entwickeln, die maximale Usability mit absoluter Beachtung der Brand Design Linien verbinden.

  • Das Ergebnis sind Websites und Apps, die zum einen hervorragend ihre technische Funktion erfüllen, zum anderen aber auch als Botschafter der Marke die Besucher begeistern.
  • UI-Entwicklung mit größtmöglichem UX-Design-Ergebnis
  • Keyword-Entwicklung, Entwicklung von Assoziationsnetzen
  • Website-Entwickung und -Relaunch
  • Anbindung komplexer IT-Architekturen an Websites (und deren Backends)
  • SEO-optimierte Textentwicklung
  • SEO-optimierte Entwicklung von Visuals und deren Tags

Websites & Webdesign

 

Website-Entwicklung

Nicht nur bei der Entwicklung von Websites denkt Lünstroth ganzheitlich und funktional.
Eine Website, die nur der Suchmaschine gefällt, wird langfristig keine Erfolge für ein Unternehmen generieren.

Für Mittelstand und freie Berufe

 

Für Ärzte und Rechtsanwälte bzw. ihre Praxen und Kanzleien entwickelt die Agentur suchmaschinenoptimierte und patienten- bzw. mandantengerechte Websites.

Nach Wunsch implementiert die Werbeagentur Schnittstellen zu verbreiteten Branchenlösungen, so dass die Mandanten und Kunden direkt im Web (auch mobil) Termine prüfen und buchen können.

  • Webdesign Anwaltskanzlei

Für den Mittelstand aus Industrie und Dienstleistung entwickelt Lünstroth Komplettlösungen: Websites mit allen Anbindungen an interne Systeme, Fotos und Videos. Suchmaschinenoptimiert, zeitgemäß und zukunftsfähig. Beispiel: Webdesign für DDS Consulting.

Für das Startup Fashion Label Eva Mann entwickelt Lünstroth die Website.

Für Forschung und Wissenschaft

 

  • Website für Forschung und Wissenschaft

Zusammen mit Lenne3D entwickelt Lünstroth Websites für raum- und landschaftsplanerische Hochschuleinrichtungen und Institute. Hier die Website für Climatelier.

Native Apps für iphones und smartphones | IOS & Android

Tanken an der Stromlade-Säule: native App

  • Ladefoxx

Native App-Entwicklung für IOS und Android für die Strombetankung an öffentlichen Ladesäulen: Der Nutzer kann bargeldlos den entnommenen Strom zahlen.

Bargeldlos Zahlen ohne Automaten-Suche: native Park-App

  • Park-Anwendung Parkfoxx

Native Apps für iphones und smartphones: Die App Parkfoxx greift über GPS auf den Standort des Nutzers zu und bietet ihm bargeldloses Parken im öffentlichen Raum.

Die jeweiligen Gebühren werden online abgerufen und der Nutzer hat jederzeit transparenten Überblick über die Kosten; die Suche des Parkautomaten und der Gang dorthin entfällt.

Lünstroth bietet die native Programmierung von Apps sowohl für Android- als auch IOS-Systeme an. Die Software-Lösungen sind schlank, dadurch sehr schnell und für den mobilen Einsatz optimiert. Je nach Auftraggeber sind sie gemäß der jeweils geltenden Bestimmungen im Einsatz- und Zielland zertifiziert.

Content Strategien

 

Content-Strategie

Lünstroth packt das Thema Content Marketing strategisch an, denn punktuelle Aktionen sind nicht in der Lage langfristige Ziele zu erreichen.

In vielen Fällen ist es für mittelständische Unternehmen kostengünstig, die Inhalte im eigenen Haus zu generieren, die Strategie jedoch extern entwickeln zu lassen (z.B. von Lünstroth).

 

Mit Workshops und Seminaren werden dann die Inhouse-Mitarbeiter so geschult, dass sie strategie-konform als Markenbotschafter die definierten Inhalte in die richtigen Kanäle einspeisen können.

Arminia Bielefeld Branding

Arminia Bielefeld: Brand Identity

Bewegung als Branding

Brand Identity: Case Study Arminia Bielefeld

 

altes Arminia-Bielefeld-Logo
Das alte Logo und seine Verwendung: aufgrund des Querformats nicht plakativ platzierbar

Herausforderung für den Club: eingeschränkte Möglichkeiten beim Sponsoring durch Imageprobleme

Arminia Bielefeld kämpft traditionell mit dem Image. Weniger gegenüber den eigenen Fans, die treu hinter dem Verein stehen, als vielmehr mit einer der Säulen der Finanzierung des Clubs – Sponsoren. In der Regel unterstützen Sponsoren den Verein aufgrund der regionalen Bindung; dies zeigt hohe Verantwortung für die Region, ist aber für den Verein nicht ideal.

Denn die „Werbefläche“ eines Bundesligavereins wirkt zumindest national; d.h. das Vereinssponsoring könnte für nationale Marken oder für internationale Unternehmen mit Markterschließungsambitionen auf dem deutschen Markt interessant sein.

Das Konzept: „Bewegung“ als Markenkern

 

Fußball-Clubs haben mehrere Säulen des Income:

  • Mediengelder
  • Ticketing
  • Merchandizing
  • Sponsoring

Ticketing und Merchandizing wird – grob vereinfacht – gespeist von den Fans.

Mediengelder sind direkt abhängig von der jeweiligen Ligazugehörigkeit, der Dauer der Ligazugehörigkeit, dem Tabellenplatz national und – bei Qualifikation – den internationalen Wettbewerben.

Sponsoring ist wiederum abhängig von der Sichtbarkeit der kommunikativen Mittel (z.B. Logos) und damit der Sichtbarkeit der Spiele und des Grades des Interesses der Medien.

Das Konzept: die Image-Komponente stärken

Arminia Bielefeld als Traditionsverein hat in allen Bereichen dem Tabellenplatz und der jeweiligen Ligenzugehörigkeit entsprechende Einnahmen.
Mit einer Ausnahme: dem Sponsoring.

Das Sponsoring ist die einzige Einnahmequelle, die direkt auf positive Imagewerte reagieren kann. Lünstroth entwickelt daher eine Positionierung für den Club. (Es ist eine der ersten professionellen Positionierungen für Bundesliga-Clubs überhaupt.)

Der Markenkern: Bewegung

Lünstroth analysiert die gelebten Werte des Clubs, das Zusammenspiel der Administration, der Funktionäre und das wahrgenommene öffentliche Image des Vereins im Wettbewerbsumfeld der Bundesliga. Diese unterschiedliche Perspektiven müssen zwingend zusammengebracht werden. Falls das nicht gelingt, entsteht ein Glaubwürdigkeitsproblem.

Das Resultat der Workshops und Marktforschungserhebungen („Fahrstuhlmannschaft“) ist ein gemeinsamer Nenner, der positiv auf Sponsoring-Brands abstrahlen kann: Bewegung.

Das Logo: Markenkern und Tradition verpflichtet

Arminia Bielefeld CD

1. DSC

Bestandteil des „offiziellen“ Vereinsnamens ist DSC. DSC bedeutet „Deutscher Sport Club“. Diese Bezeichnung ist generisch und viele Vereine heißen so.

2. Arminia

Zugunsten einer Alleinstellung und vor allem einer höheren Merkfähigkeit und eines einheitlichen Sprachgebrauchs konzentrierte sich die Logoentwicklung entsprechend auf „Arminia“. Clubs mit dieser Bezeichnung gibt es nur sehr wenige in Deutschland; in der Bundesliga nur den einen.

3. Bielefeld

Das „Bielefeld“ im Vereinsnamen wurde mit Blick auf potentielle Sponsoren leicht zurückgenommen. Sponsoren, die Bundesliga-Clubs sponsorn, sollten sich regionalneutral verhalten und eigentlich alle deutschen Regionen ansprechen. Die Fokussierung auf Regionen ist nur für eine enge Zielgruppe interessant (z.B. Regional-Biere wie Herforder o.ä.); d.h. ein zu starker Regionalbezug schränkt das Potential der Sponsoren ein.

Das Corporate Design: springende Punkte

„Bewegung“ als Markenkern verlangt nach visuellen Elementen, die diese Bewegung ausdrücken. Ausgehend von der Typik des Logo-Schriftzugs entwickelt Lünstroth die visuell kommunizierenden Elemente für die gestalterische Linie der kommunikativen Materialien.

Die springenden Punkte auf dem i drücken die zu kommunizierende Bewegung auf.

Diese springenden Punkte finden sich daher konsequent auch in anderen Brand Design Elementen. Sie laden die Marke sukzessiv mit dem gewünschten Markenkern-Wert Bewegung auf.

Corporate Design Elemente

Die Schrift: in Bewegung

 

Ein starker Markenkern sollte sich auch im Schriftbild der kommunikativen Maßnahmen auswirken.

 

Die Agentur entwickelt daher einen eigenen Schriftfont für den Club – einsetzbar in Print und Online-Medien. Der Name der Schrift: klar – Arminia.

Die Schrift entwickelt starke Wiedererkennungskräfte – beim ersten Blick wird klar, wer hier kommuniziert. (Damit ist auch klar, dass nur Materialien, die vom Verein kommen, diese Schrift verwenden dürfen.)

Das bewegte Bild: der fliegende Punkte-Schwarm

 

Die bewegenden Punkte kommen auch im Bewegtbild zum Einsatz. Das Arminia-Intro zu aktuellen Clips ist ein stilisiertes Stadion mit Sitzflächen, die in einem fliegenden Schwarm zum Logo zusammenfinden.

Die Untertitelung der Video-Clips setzt auf die Arminia-Schrift. So entsteht ein schlüssiges Gesamtbild, das den Markenkern multisensorisch transportiert: Arminia ist Bewegung.

inhaltliche Aufladung der Marke: orchestriert

 

  • Brand Identity: konventionell
    konventionelle Corporate Design Entwicklung ohne inhaltliche Aufladung

Konventionelle Corporate Identity Entwicklungen konzentrieren sich in erster Linie auf die Werbemittel, die vom Unternehmen (hier: dem Verein), ausgehen.
Im Falle eines Bundesliga-Clubs sind dies jedoch nur sehr wenige Kommunikationsmittel. D.h. die Marke wird inhaltlich nur sehr langsam fokussiert.

Ein Bundesliga-Fußball-Club steht jedoch immer im Zentrum medialer Aufmerksamkeit. Über die Geschehnisse auf dem Platz (und abseits davon) wird von Medien ausführlich berichtet.

Lünstroth macht sich diese mediale Nachfrage zunutze und verknüpft den dominanten Markenwert Bewegung mit dem publizistisch hochattraktiven Output von Trainer und Spielern in Interviews.
Durch häufige Belegung des Markenwert-Inhalts in Interviews und Statements prägt der Markenwert das Image des Vereins in der Öffentlichkeit – Trainer und Spieler werden so zu Markenbotschaftern.

Kommunikationsstrategie

Strategie

Strategie

 

Je nach Aufgabenstellung entwickelt die Agentur das jeweilige Konzept. Das kann sich auf die übergreifende kreative Idee beschränken, eine komplette Kommunikationsstrategie umfassen oder langfristig wirkende Maßnahmen wie etwa einen Identity-Relaunch oder eine Änderung der globalen Markenstrategie begründen.

Lünstroth hat hierzu Werkzeuge entwickelt, die zum einen die Entscheidungssicherheit der Kunden erhöhen und zum anderen eine zielorientierte Definition der umzusetzenden Maßnahmen und ihrer Timings ermöglichen.

Generell setzen die strategischen Leistungen dort an, wo der Auftraggeber sich den Startpunkt wünscht. Es macht wenig Sinn, gefallene Entscheidungen in Frage zu stellen, wenn sie bereits commited sind.

Strategische Planung

Strategische Planung der Werbeagentur

Wie denkt die Zielgruppe, wann könnte sie einen Wettbewerber bevorzugen und das konkurrierende Angebot? Was will sie „wirklich“? Ohne dieses Verständnis ist es schwierig, die richtige Ansprache zu finden. Der Frage zu Insights, Personalities und damit zum Gesamt-Konzept geht Lünstroth akribisch nach.
Klassische Marktforschung stößt hier zunehmend an Grenzen – Telefon-Interviews und Gruppendiskussionen ergeben nur noch selten das richtige Bild der Stimmungslage.

Daher hat Lünstroth Instrumente entwickelt, um über Big Data Analysen zu weiter reichenden Erkenntnissen zu kommen. Diese Analysen beschränken sich nicht mehr auf den BtoC-Bereich, sondern ermöglichen gerade im BtoB-Bereich neue Ansätze.

Häufig ergeben sich Neigungsbilder und Korrelationen, mit denen niemand gerechnet hat, die aber zu wichtig sind, um sie zu vernachlässigen.

Lünstroth recherchiert diese Daten und interpretiert sie zielorientiert.

Neben diesen quantitativen Messungen darf die qualitative Einschätzung der jeweiligen Auslöser von Kunden- und Markenbindung. Denn strategische Planung heisst für Lünstroth nicht nur, Kontakte zu zählen und Trigger zuzuordnen.

Am Ende des Tages sollte man Handlungsanweisungen auch für den Mediaeinsatz ableiten können.

Identity Entwicklung & Employer Branding

Die Anforderungen an Brand Identity sind in Zeiten des Mitarbeitermangels und des damit notwendig gewordenen Employer Brandings gestiegen. Ihre Entwicklung ist eine kulturelle Aufgabe mit konzeptionellem Hintergrund.
Die zeitgemäße Ästhetik des Corporate Design ist zwingend notwendig, reicht aber auf gesättigten Märkten nicht mehr aus, um den Vorsprung im Wettbewerb zu sichern.
Entscheidend werden nun die Werte, die die Identity prägen und vor allem, wie sie gelebt werden.

Designer allein können diese Funktionsvertiefung nicht leisten; hier sind auch Strategen gefordert. Dies gilt umso mehr, wenn Brand Identity ein aktives Motivationsinstrument für (globales) Wachstum werden soll.

Lünstroth beschränkt sich daher nicht auf eine Optimierung und Adaption von Design-Elementen, sondern greift immer auf die Positionierung des Unternehmens im Wettbewerb zurück und entwickelt gemeinsam mit den Entscheidern einen möglichst trennscharfen USP im Markt.

Nicht nur für die Produkte und Dienstleistungen, sondern für das Unternehmen als Dachmarke und Wettbewerber und Young Potentials und die Stellung als Arbeitgeber und Marktteilnehmer.

Dieses Engagement zugunsten der Wurzeln der Unternehmenswerte resultiert in einer merkfähigen, griffigen „Story“ des Unternehmens und seiner Marke(n) – es entsteht ein Marken-Mythos im besten Sinne.

Denn die Wahrnehmungsweisen von Markt-Akteuren haben sich geändert: Nur Unternehmen, die eine Story haben und die daraus erwachsenen Markenwerte auch leben, verankern sich im Bewusstsein ihrer Zielgruppen und sind stärker als der Wettbewerb.

Kundenbindungsstrategie

 

Im Bereich Endverbraucher-Ansprache, aber auch bei komplexen Dachmarken mit vielen Sortimenten und Produkten, wird das Matching der Markenpersönlichkeit auf die anzusprechenden Zielgruppen bzw. der jeweiligen Station der Customer Journey immer wichtiger.

Der rote Faden der Kommunikation kann sich im zunehmenden Wettbewerb der Kommunikationsmaßnahmen nur durchsetzen, wenn die Marken- oder Submarken-Persönlichkeit die jeweils ideale Stimmung des Adressaten trifft. Lünstroth greift hier auf die international anerkannten Personality-Cluster zurück und hat sie im Bereich Business to Business entscheidend weiterentwickelt.

 

Werbeagentur für Systemhäuser

Standort der Agentur in Bielefeld

Agentur: Wer & Was

Engagiert.

Nett.

Aufmerksam.

Gut. Ideenreich. Schnell.

Die Werbeagentur

Die Lünstroth Werbeagentur gibt es seit 1994. Peter Lünstroth gründete sie am Stammsitz in Bielefeld; sie beschäftigt 9 Mitarbeiter und bildet auch aus (Marketingkaufleute und Mediendesigner). Die Agentur fokussiert auf vernetzte Kommunikation für den Mittelstand, aber auch Konzerne.

Bis 2015 hieß die Agentur planet weco. Das hat nie jemand verstanden. Darum heißt die Agentur jetzt nach dem Gründer. Das macht es einfacher für unsere Kunden und für uns selbst. Stammsitz der Agentur ist Bielefeld; es gibt auch einen Ableger in Berlin.

Lünstroth ist konzeptstark, innovativ und sucht immer die kreative Lösung, um das Maximum an Aufmerksamkeit in den Zielgruppen zu erzielen. Online und Offline. Für strategische Aufgabenstellungen ist die Lünstroth Markenberatung zuständig.

Positionierung

Für die bessere Kommunikation kommt es nicht nur darauf an, neue Techniken und Kanäle überzeugend zu nutzen. Eine gute Agentur sollte auch die Unterschiede von Produkten und Unternehmen herausarbeiten und kreativ und aufmerksamkeitsstark ins Licht zu rücken. Bei Lünstroth gibt es darum kein Schema F, sondern eine intensive Beschäftigung mit Unternehmen und Märkten.

 

Content-Strategie

 

Branchen-Schwerpunkte

Lünstroth setzt auf den Know How Transfer von Branche zu Branche. Daher ist die Agentur nicht branchengebunden, sondern arbeitet sich gern, schnell und effektiv in neue Branchen ein.

Das technische Verständnis der Mitarbeiter hat dazu geführt, dass schwer erklärbare Produkte, Technologien und Dienstleistungen zu einem Schwerpunkt der Agentur geworden sind. Die Digitalisierung der Märkte brachte dann den Fokus auf IT und IT-Dienstleistungen hinzu.

Die tiefe Kenntnis des internationalen Marken- und Wettbewerbsrechts legt die besondere Eignung für exportorientierte Kommunikation nahe.

Menschen

Teams

Bei Lünstroth arbeiten Menschen, die erstens nett, zweitens kreativ und drittens engagiert sind.

 

  • Online-Marketing Spezialist

Leiter Beratung: Peter Lünstroth

Peter Lünstroth M.A. ist Philosoph und Politologe. Er war zunächst Journalist beim Sender Freies Berlin und wechselte dann in die Markenkommunikation.
Als Creative Director war er verantwortlich für die Kommunikation von ApollinarisSchweppesCasioDr. OetkerHomannLangneseMentos,  PioneerProcter & GambleS.OliverWhirlpool u.a.

Peter Lünstroth hat einen Lehrauftrag an der FHM und ist Referent für Markenentwicklung beim Bundespatentgericht.


Medien: Veröffentlichungen

Interview mit Markenexperte LünstrothKommunikationsexperte Luenstroth zum Telekom-ImageWDR-Imageexperte Lünstroth zum Politiker-Image

Küchenmarken: MarkenpolitikMarkenbildung Bundesliga Club

Connect

xing luenstroth

Leiter Gestaltung

Der Diplom-Designer Ralf Glasmeyer betreute als Art Director Kunden wie ApollinarisSchweppes, Bols–Strothmann, Casio, Dr. Oetker, Homann, Langnese, Whirlpool, Pioneer, Procter & Gamble, Rowenta, S.Oliver u.a.

Seit 1996 ist er Leiter Kreation bei der Lünstroth Werbeagentur.

Connect

Linkedin Werbeagentur Creative Director

Frische Werbung aus Bielefeld

Werbeagentur Bielefeld

Nah

digital

Mitdenkend

frisch

fokussiert

Vorsprung kann man sehen und erleben.
Dafür gibt es Lünstroth.

strategisch

Strategieagentur Kommunikation

Die Lünstroth Werbeagentur setzt auf nachhaltigen Erfolg: Werbung sollte kein Strohfeuer sein. Und: Alles sollte auf die Marke einzahlen.

Das hört sich nach Allgemeinplatz an.Wenn Sie sich allerdings umschauen, stellen Sie fest, dass Sie viel über „besser, höher, weiter“ sehen und lesen, aber kaum ein Argument finden, dass Sie auf Anhieb vom Angebot überzeugt.

digital

Digitalagentur

Maschinen werden zur Zielgruppe: Suchmaschinen entscheiden darüber, was Zielgruppen sehen. Einkaufsprogramme treffen die Vorauswahl zu Waren und Dienstleistungen und strukturieren das Angebot für den potentiellen Käufer. Ja, Amazon ist eine Macht geworden. Informationen müssen daher nicht die Menschen überzeugen, sondern erst einmal die Algorithmen der Maschinen durchlaufen.

kreativ

kreative Werbeagentur

KI und Software kann vieles sehr gut. Z.B. rechnen und sortieren. Aber sie sind nicht emotional und sie sind kulturfrei. Nur der Mensch findet die überraschenden Bilder und Texte, die den Klick in anderen Menschen auslösen.

Darum gibt es bei Lünstroth viele Kreative und viele IT-Insider. Denn die Botschaft muss nicht nur die Algorithmen passieren, sondern auch die Menschen überzeugen.

Marke neu aufgestellt: Cobiax startet durch.

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