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Schlagwort: BtoB

Werbearchitektur Zielgruppe Architekten

Forbo: Produktkommunikation

Forbo: Produktkommunikation

Produktkommunikation

Für den Bodenbelaghersteller Forbo entwickelt die Agentur die Produktkommunikation. Das geht von Broschüren als Produktvorstellern über Anzeigen bis hin zu den „Bedienungsanleitungen“ für die Bodenbeläge selbst und die notwendigen Werkzeuge und Materialien für ihre Bearbeitung (Fugen- und Wandkleber, Reinigungs- und Pflegeverfahren etc.).

Der Agentur kommt hier das technische Verständnis, aber auch die internationale Ausrichtung (für die Übersetzungen der Kommunikationsmaßnahmen) zugute.

Eine technologische Herausforderung sind die Farbtreueanforderungen für den Printbereich – die abgebildeten Farben der Bodenbeläge müssen exakt den Farben der Produkte entsprechen.

  • Promotion

Die Anzeigen in Fachtiteln richten sich an unterschiedliche Zielgruppen: Architekten, Objektausstatter, aber auch Kliniken als End-Entscheider

Automotive Werbeagentur

Automotive: Hella

Automotive als zweites Zuhause

 

Marke

Die Agentur entwickelt für Hella Strategien für die globalen Absatzmärkte: Welche regionalen Qualitätslevel deckt das Unternehmen mit welcher Marke bzw. Markenführung ab? Wie kann welche  Markenkraft optimal genutzt werden? Welche Qualitätsspreizung verträgt die Marke international ohne ihre globale Kraft zu gefährden?

 

BtoC

Im Automotive-Bereich folgen die Märkte technologischen Entwicklungen. Ein Kernbereich des Unternehmens, Lichttechnologie, ist für die meisten Autobesitzer in den Low Interest Bereich abgerutscht. Das hat zwei Ursachen:

  1. Moderne Fahrzeuge benötigen keine zusätzlichen Lichtquellen. Zusatzscheinwerfer sind an diesen Karosserien auch nur sehr umständlich zu befestigen.
  2. Ingredient Branding ist im Automotive Sector nur schwer umzusetzen. Selbst wenn der Serienscheinwerfer von einem Lieferanten stammt, wird ein Branding vom Automobilhersteller verhindert (mit den problematischen Folgen für ein branded OEM-Geschäft).

Die Marke spricht im Consumer-Bereich daher (nur noch) Nischen-Zielgruppen an, wie etwas Off-Road- oder SUV – Besitzer. Die Agentur entwickelt in diesem Bereich die BtoC-Maßnahmen.

BtoB

Über ein immer dichter werdendes Wholesaler-Netz fächert Hella die Bindung zu BtoB-Zielgruppen auf: freie Werkstätten. Franchise Werkstatt-Filialketten strecken die Wertschöpfungskette bis hin zum Endkunden.

Die Agentur entwickelt hier Online-Maßnahmen wie Service-Portale, übernimmt die Namensfindung und Gestaltung des Brand Design für internationale Franchise-Ketten und entwickelt Private Labels für diese Absatzkanäle.

 

Offline: Print

 

BtoB: Special OE

 

Katalog Tuner

Für die Hersteller von Kleinserien und Tuner entwickelt die Agentur eine Produktübersicht spezifisch geeigneter Lichtmodule für diesen Einsatzbereich.

Die Zielgruppe soll nicht nur die spätere Wirkung am Fahrzeug einschätzen können, sondern auch anhand der Maße schon in der Entwicklungsphase die Eignung einschätzen.

Die besondere Beziehung der Zielgruppe zur Individualisierung ihrer Produkte und deren Alleinstellung drückt sich auch im Format der Produktbroschüre aus: Es ist ein vom „Standard“ weit abweichendes extremes Querformat.

  • Automotive Agentur

Package Design

 

Package Design bewegt sich bei Millionenauflagen immer im Spannungsfeld zwischen Kostenoptimierung und markentechnischen Anforderungen: Wie viel Wertigkeit muss die Packung ausstrahlen, auch wenn sie „nur“ von Absatzmittlern gesehen wird?

Besondere Bedeutung bekommt die Frage, wenn es sich um Joint Ventures handelt: Welche der beteiligten Marken ist mit der Stammfarbe auf dem Facing vertreten?

Die Agentur entwickelt übersichtlich die Möglichkeiten und erleichtert so die optimale Entscheidung.

Microsites

Für die Verbraucher-Zielgruppen entwickelt Lünstroth die Microsites mit Vorstellungen der Sortimente und Kundenbindungsmaßnahmen. 

So entstehen zielgruppenaffine Portale für Off-Road-Fahrer, Trucker und tuningbegeisterte Individualisten.

Webentwicklung Microsite

maßgeschneiderte Werbung

B-to-B

B2B

 

BtoB: Drei Instanzen wollen überzeugt werden.

 

Der Fachentscheider

Der Fachentscheider benötigt nur Fakten, da er sich in der Materie auskennt und auch das Wettbewerbsumfeld einschätzen kann. Eigentlich reicht dem Fachentscheider eine detaillierte Faktenliste und Informationen zur Verfügbarkeit der Produkte. Neben diesen rationalen Entscheidungsgründen für ein Produkt oder einen Service spielt sein Ansprechpartner auf Seiten des Anbieter-Vertriebs eine Rolle: Wie gut kann er mit dem reden; wie verstehen sie sich?

 

Der Einkauf

Der zentralisierte Einkauf verlässt sich bei der Entscheidung für oder gegen einen Anbieter in fachlicher Hinsicht auf den Fachbereichsleiter. Der Einkauf ist allerdings preis- und konditionensensibel. Über die Preis- und Logistikkonditionen hinaus sind dem Einkauf emotionale Werte eher fremd.

 

Der Bereichsentscheider

In der Regel ist der Bereichsentscheider nicht tief in Details; die Feinheiten des Produkts, seiner Materialien oder Funktionsbedingungen kann er schlechter einschätzen als der Fachentscheider. Allerdings trägt er die Verantwortung für das Funktionieren der Kette. Der Bereichsentscheider vertraut am ehesten auf Unternehmen, die er kennt bzw. von denen er zumindest gehört hat. Die letzte Stelle hinter dem Komma ist ihm weniger wichtig als das Funktionieren des Ganzen. Der Bereichsentscheider entscheidet daher nach Markenkriterien: Wie ist die Reputation des Unternehmens, das Image der Marke?