"Man kann nicht nicht kommunizieren."

Dieser bekannte Satz von Paul Watzlawick bestätigt sich permanent, gerade in Zeiten der digitalen Durchdringung der Welt.

Ein Unternehmen, das auf Kommunikation verzichtet, ist nicht etwa ein “neutrales Subjekt”, über das es nichts zu sagen gäbe. Nein, es ist ein nichtkommunikatives Unternehmen, möglicherweise intransparent und jedenfalls nicht auf der Höhe der Zeit.

Das "Was" ist eine Frage der Ziele.

kreativagentur bielefeld: jobangebote

Wer sagt was gegenüber wem mit welchen Mitteln? Und wie kommt es bei wem an? Diese klassischen Fragen der Kommunikationswissenschaften sind seit Jahrzehnten untersucht und weitgehend geklärt.

Wir haben als Werber hier das Ohr an neuen Erkenntnissen: Wissenschaftlich fundiert, aber immer bezogen auf die jeweilige Markt- und Wettbewerbssituation und abgestimmt auf die taktischen und strategischen Ziele des Unternehmens, geben wir unser Bestes, die Botschaft an die Mann und die Frau zu bringen.

Damit diese Botschaft vom Adressaten wahrgenommen wird, ist Kreativität unerlässlich.

Nichts ist ärgerlicher als Messages, die im Hintergrundrauschen verloren gehen. Es ist verschwendetes Geld.

Die Verpackung der Botschaft spielt eine große Rolle, aber der Inhalt sollte dominieren. Idealerweise ist die Kombination von Inhalt und Packung stimmig, kreativ und richtig.

Emotionalisierung wird immer dann wichtig, wenn Produkte sehr quantitativ sind wie z.B. im Banking-, Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbereich. Darum übernehmen die emotionalisierenden Visuals bei Lünstroth-Arbeiten für Banken eine tragende Rolle (siehe oben die TZ-Kampagne für die Volksbank Lippstadt).

Das "Womit" ist eine Frage der Kosten.

Wenn die “richtige” Botschaft richtig (nämlich kreativ) verpackt ist, stellt sich die Frage der Medien. Wenn nur ein Nischen-Publikum anzusprechen ist, gibt es die einschlägigen Fachmedien, Messen und Meeting. Ist es ein BtoC-Produkt oder -Service, bieten sich natürlich mehr Möglichkeiten: Visuelle Welten lassen sich nicht über kostengünstige Radioschaltung verbreiten, der Termin des Räumungsverkaufs aber sehr gut. Ein regionaler Anbieter sollte eher auf regionale Medien setzen, auch wenn dort keine TV-Schaltungen verfügbar sind. Falls er Endverbraucher-Produkte anbietet, darf es auch gerne eine Facebook- oder Instagram-Kampagne sein. Wir überlegen darum sehr genau, wie wir den Service oder das neue Produkt mit maximaler Wirkung zu den geringstmöglichen Kosten publizieren.

Am Ende des Tages kommt es auf den richtigen Mix an: Die Customer Journey sollte aufeinander aufbauend genutzt werden.

Den BtoB-Bereich behandelt Lünstroth in dieser Beziehung absolut gleichwertig wie den BtoC-Bereich. Die Mechanismen sind ähnlich, nur die Kanäle und Verhaltensweisen unterscheiden sich und der Medieneinsatz muss entsprechend der Branche gestaffelt werden.
Hier kommen uns  die Erfahrungen aus unterschiedlichen Branchen mit ihren jeweiligen Stärken und Schwächen zugute: Wir transferieren diese Erfahrungen mit Maßnahmen und Mechaniken auf andere Branchen.

Beispiele

Close Menu