Strategisch planen

Wir können nicht in Köpfe gucken.
nAber es fehlt nicht viel.

Planning

Wie denkt die Zielgruppe, wann könnte sie einen Wettbewerber bevorzugen und das konkurrierende Angebot? Was will sie u201ewirklichu201c? Ohne dieses Verständnis ist es schwierig, die richtige Ansprache zu finden. Dieser Frage zu Insights, Personalities und damit zum Gesamt-Konzept gehen wir akribisch nach.
Aber klassische Marktforschung stöu00dft zunehmend an Grenzen und Telefon-Interviews und Gruppendiskussionen ergeben nur noch selten das richtige Bild der Stimmungslage.

Das Klick- und Suchverhalten der Zielgruppen sichert dagegenu00a0 weitgehend unbeeinflusste Insights. Auch diese Ergebnisse müssen natürlich interpretiert werden. Häufig ergeben sich Neigungsbilder und Korrelationen, mit denen niemand gerechnet hat, die aber viel zu wichtig sind, um sie zu vernachlässigen. Wir recherchieren die Daten und interpretieren sie auch.

Strategische Planung heisst für Lünstroth nicht nur, Kontakte und Affinitäten zu zählen. Sondern am Ende des Tages die Budgets wirksamer einzusetzen. Solange man daher mit der reinen Korrelation von Verhalten nicht wirksam die Streuverluste minimieren kann, ist es sinnvoll, sich auf Zielgruppenverhalten einen strategischen, qualitativen Reim zu machen.
Das senkt die Streuverluste und führt zu einer schlüssigen, relevanten Kommunikation.
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